Crazyemba
die mittlerweile private Seite rund um meine Hunde und mich

DOGTREKKING


Was genau Dogtrekking ist und Termine dazu kann man sehr schön auf der Seite vom österreichischen Verein "Dogtrekking and more" unter dogtrekking.at nachlesen.

Im Herbst 2018 habe ich mit Hope mit dem Dogtrekking begonnen... besser spät als nie in unserem Fall, Hope ist ja nicht mehr die Jüngste. Emba ist bei den Veranstaltungen nicht mit dabei da bleibt sie zuhause, mein kleiner Hausdrache.

Wir gehören sicher noch zu den blutigen Anfängern, wenn man das so sagen will und sind "nur" bei den kleineren Touren mit um die 20 km dabei. Unser großes Jahreziel ist heuer Ende September 2019 das Untersberg mit der Hillhikingvariante von rund 45 km. Dazu müssen wir noch ordentlich trainieren, vor allem an der Kondition vom Frauchen.


Wienerwald Dogtrekking 13. April 2019

Die erste Dogtrekking-Veranstaltung für dieses Jahr. Wir waren wieder auf der kleinen Variante der Tour mit 20 km unterwegs. Das Wetter hat auch wieder mitgespielt, zwar eher kühl für die Jahreszeit (was mir sowieso lieber ist) und bewölkt, aber kein Regen oder Schneefall wie es zu Beginn der Woche noch prognostiziert wurde.

Diesmal kam ich ziemlich gut mit der auf der Wanderkarte eingezeichneten Route zurecht und es waren nur minimalste Abweichungen vom vorgegebenen Weg. Hope und ich schafften es mit einer Zeit von 5:22 Stunden ins Ziel, yeahh. Für mich persönlich eine gute Zeit, zu den schnellsten gehöre ich ja nicht gerade.

War wieder einmal eine super Veranstaltung!


Das Checkpoint-Foto:


und ein paar weitere Eindrücke:




 

Wienerwald  Dogtrekking
Oktober 2018


Ein traumhaft schöner Herbsttag und wie aus 20 km dann 25 km wurden.

Unser erstes DT-Event gemeinsam mit Lisa und ihrem Nemo, ein Kurzhaarcollie, und Tamara mit Leihhund Pauli. Wir hatten uns für die Tour mit 20 km angemeldet.


Treffpunkt war um 6 Uhr am Campingplatz in Sulz in Wienerwald zum "Einchecken". Nach einer Einweisung in die vorgegebene Wanderstrecke ging es für uns bei Sonnenaufgang los auf die Strecke. Das richtige Lesen der Wanderkarte ist bei uns noch sehr ausbaufähig, auf den ersten Kilometern haben wir uns gleich mal verrannt und das passierte uns dann noch zwei-dreimal und so wurden es im Endeffekt 25 km, aber wir fanden jedes mal wieder zurück auf die vorgegebene Strecke. Aber das Highlight war sicher Tamara die Probleme mit ihren Schuhen hatte und ich glaub fast die Hälfte der Strecke auf Socken gemeistert hat.


Es war super organisiert und hat viel Spaß gemacht. Wir haben auf jeden Fall Blut geleckt am Dogtrekking und freuen uns schon auf das nächste Mal.